Gedanken zum digitalen Lebensstil, Innovationen und Unternehmertum.

Inside Me & Company

Content Creation Canvas: Von der Strategie zu besseren Inhalten

Die Frequenz, mit der Online-Publikationen täglich um Aufmerksamkeit buhlen, wird immer unüberschaubarer. Gefragt sind Inhalte, die Interesse generieren und den Leser begeistern. Wir haben eine Methode entwickelt, die Autoren und Unternehmen bei dieser Aufgabe unterstützt: den Content Creation Canvas.

Erfolgreiche Produkte stellen den Nutzer ins Zentrum: Was man im Produktdesign oder der Software-Entwicklung schon längst erkannt hat, fristet im Content Marketing häufig noch ein Nischendasein. Die generelle Vorgehensweise, möglichst viele Inhalte auf möglichst vielen Kanälen anzubieten ist zu einseitig gedacht und zielt nur auf kurzfristige Traffic-Zuwächse ab. In einer Welt mit permanent steigendem Informationsangebot wird dies aber zum Problem, denn: Content, der rein zum Zweck der Eigenvermarktung erstellt wird, hat wenig bis gar keine Relevanz für Leser. Folglich wird er auch nicht wahrgenommen oder verbreitet.

Digitales Leben

Datenschutz als Service Design Herausforderung

Smarte Kühlschränke, Medizingeräte & Co. sammeln und erzeugen personenbezogene Daten. Um einen übergreifenden Schutz dieser bemüht sich ein neuer Club der EU: die Working Party 29.

Die Ankündigung der Apple Watch richtet erneut die Aufmerksamkeit auf das Internet of Everything (IoE). Innovative Anwendungsideen und neue Geschäftsmodelle beflügeln die Fantasie von Wirtschaft und Politik und lösen gleichzeitig neue Ängste um den globalen Datenschutz aus. EU-Kommissarin Neelie Kroes sagte in einem Interview dazu: „Smart tags and systems are part of everyday life now, they simplify systems and boost our economy. But it is important to have standards in place which ensure those benefits do not come at a cost to data protection and security of personal data.“ Es müsse sicher gestellt werden, dass die Vorteile der hier angesprochenen RFID-Chips nicht auf Kosten des Datenschutzes und der Sicherheit persönlicher Daten gehen.

Service-& User Experience Design

Frisch vorgestellt: Neue Servicepotentiale dank „Apple SIM“

Die kürzlich eingeführte „Apple SIM“ hat große Chancen den Mobilfunkmarkt zu revolutionieren. Das stellt die Betreiber vor neue Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig große Chancen für neue Produkt- und Service-Erlebnisse.

Ob es den Mobilfunkbetreibern gefällt oder nicht, sei einmal dahingestellt. Sicher ist, die bereits 2011 angekündigte, fest integrierte Universal SIM, die Apple kürzlich gemeinsam mit den neuen iPads vorgestellt hat, bedeutet entscheidende Veränderungen für die Geschäftsmodelle der Telcos. Die „Apple SIM“ kann theoretisch mit allen notwendigen Informationen ausgestattet werden und sich in den Netzen von Telekom, Vodafone und Telefónica anmelden, ohne dass man eine SIM des jeweiligen Anbieters umständlich in das Tablet einlegen muss. Aus Anwendersicht eine große Erleichterung, bedenkt man die immer kleiner werdenden Plastikkarten, die bei der Inbetriebnahme der heiß ersehnten Neuanschaffung schon des Öfteren zu Frust geführt haben.

Service-& User Experience Design

Digitale Alternative zu Postident

Endlich gibt es eine gute Alternative zum ungeliebten Postident-Verfahren. Eine neue Interpretation des Geldwäsche-Gesetzes durch die BaFin macht es möglich: Kunden können neuerdings per Video-Chat Konten eröffnen und Verträge abschließen. Bis dato haben vor allem Banken, allen voran die SWK Bank und kürzlich auch ING-DiBa, die Chance ergriffen und bieten Ident-Services für ihre Kunden per Webcam an - entweder mittels eigener Services oder, wie im Fall der SWK Bank, in technischer Kooperation mit Skype.

Inside Me & Company

Gedanken, Transformationen und digitale Blumensträuße

Hallo Welt!

Wenn eine Beratung für digitale Transformation die eigene Kommunikation entwickelt, ist es naheliegend die eigenen Gedanken, Visionen und Ideen zu digitalisieren und zu teilen. Und eine Beratung wäre keine gute Beratung, wenn sie ein solches Vorhaben nicht sorgfältig hinterfragen würde. Wir haben uns in den letzten Wochen selbst gut beraten und uns drei Fragen gestellt: Wollen wir bloggen? Haben wir Themen abseits der eigenen? Möchten wir unser Wissen mit anderen teilen? Wir möchten nicht nur, wir sind überzeugt, dass der Dialog mit unseren Lesern wertvoll für beide Seiten ist.