Inside Me & Company

Meet the Team: Jean-Marc, Design

Mein Name ist Jean-Marc Lehwald. Seit September 2015 bin ich Interface Designer bei Me & Company. Mittlerweile bin ich 31 Jahre alt (ich habe gerade nochmal nachgeguckt) und arbeite seit Abschluss meines Studiums im Kommunikationsdesign in den Bereichen Corporate Design, Corporate Digital Branding, User Interface Design und Fotografie.

Was machst du bei Me & Company?

Mein aktueller Arbeitsschwerpunkt bei der Company liegt ganz klar im digitalen Bereich. Ich kümmere mich um alle grafischen Arbeiten, die intern, aber auch bei Kundenprojekten anfallen. Dazu gehören Infografiken, Web und App Interfaces, Präsentationen und vieles mehr. Dabei arbeite ich eng mit den Abteilungen Content Marketing und Service Design zusammen.

Welche besonderen Herausforderungen gibt es für dich?

Die größte Herausforderung war für mich zunächst die Umstellung meiner Arbeitsorganisation. Ich bin vorher nie mit agilen Methoden oder Arbeitsweisen wie Lean Startup oder Lean UX in Berührung gekommen. Das bedeutete für mich erstmal das Wälzen von Fachbüchern und eine sehr achtsame Zusammenarbeit mit anderen Teammitgliedern. Das hört sich jetzt nervig an, ich muss aber sagen, dass die Bücher wahnsinnig spannend sind und mich die agile Arbeit sehr interessiert. Und ich bin auch hier, um dazuzulernen. Deswegen versuche ich, viel Wissen zu diesen Themen einzusaugen und dann situativ selbst zu entscheiden, welche Methode am sinnvollsten für den Arbeitsprozess ist. Dabei werde ich vom ganzen Team unterstützt und kann jederzeit Rückfragen stellen, um das beste Ergebnis zu erreichen.

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich verbringe viel Zeit mit Freunden. Es wird gekocht, geredet und anschließend gehen wir gelegentlich noch auf eine Party. Wenn ich mal nicht arbeite, schlafe oder den Abend mit Freunden verbringe, versuche ich, viel zu unternehmen. Oft nehme ich mir auch ein bisschen zu viel vor – aber man soll sich ja ambitionierte Ziele setzen. Ich repariere mit Vorliebe kaputte Dinge. Das ist ganz praktisch – denn es geht ständig irgendetwas kaputt und wird somit nie langweilig. Zudem fotografiere ich gerne und bilde mich selbst im Bereich Web- und Interface Design weiter. Aktuell arbeite ich an meinem eigenen Portfolio. Ich hoffe, es wird irgendwann fertig und läuft dann auch noch flüssig – momentan sind es noch ein bisschen zu viele Features auf einmal. Da hat wohl der Pareto-Effekt voll zugeschlagen.

Was war dein skurrilstes Erlebnis im Web?

Als ich das erste Mal auf „Ja, ich bin schon 18“ geklickt habe.

Welche technologische Entwicklung hat dich in den letzten Jahren am meisten begeistert?

Ich habe selbst ein Auto, aber es kommt auch mal vor, dass man nur eine Strecke fahren will. Services wie car2go oder DriveNow machen es möglich. Dass man die Fahrzeuge kontaktlos über das Handy öffnen und auch direkt alle Fahrten, Kosten und Rechnungen in der App einsehen kann, hat mich schon sehr begeistert. Ich bin gespannt wie sich die Sache weiter entwickelt. Technisch ist der schlüssellose Alltag ja schon jetzt möglich.

Welche Person, lebend oder historisch, würdest du gerne treffen?

Meinen Opa väterlicherseits, den habe ich nicht kennengelernt.
Nach allem, was ich so gehört habe, hätten wir vermutlich viel Spaß zusammen.

Was möchtest du in deinem Leben unbedingt noch machen/erreichen?

Ich möchte möglichst bald den Einstieg in Swift schaffen. Bisher hat es nur zum Installieren von XCode gereicht. Auf lange Sicht wären viele Reisen, eine Familie und ein 67er oder 68er Mustang Fastback erstrebenswert. Den Mustang gerne zuerst.

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